Archiv der Kategorie: Herwards Geschichte

Wamena®Dom – der bioenergetische Transformationsgenerator

Seit vielen Jahren arbeitet und experimentiert Herward Auersperg an der Weiterentwicklung seiner kontrollierten mikrobiellen Kompostierung. Wie Studien zeigen, ist der Spezialkompost Wamena® bereits jetzt in der Lage, ein schützendes Feld im Innen- und Außenbereich seines Anwenders zu erzeugen. Nun tritt die Forschung von Auersperg in eine entscheidende Phase: ein spezielles Gebäude zur Lagerung des Komposts ist im Entstehen: der Wamena®Dom. Es handelt sich dabei um einen kugelförmigen Raum, der nach Maßen und Proportionen der heiligen Geometrie erbaut wird. Er wirkt als bioenergetischer Transformationsgenerator, das bedeutet, dass in diesem besonderen Heil-Raum der bereits fertig abgefüllte Wamena®-Kompost noch stark aufgeladen und veredelt wird. Die Konstruktion des Doms stellt für die mitwirkenden Firmen und für Auersperg eine spannende Herausforderung dar. Viele Details müssen neu erfunden und entwickelt werden. Sehen Sie hier die ersten Bilder der Entstehung:

 

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Basis aus edlen Steinen

Als Fundament wurden acht nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete Serpentinsteine im Kreis in ein Schotterbett gesetzt. Ein weiterer Stein markiert die Mitte. In vielen alten Kulturen gilt Edelserpentin als Schutz gegen allerlei Gifte und Zauberei. Besonders Trinkbecher und Gefäße wurden daher gerne aus diesem Stein hergestellt. Seinen Namen bekam der Serpentin aufgrund des charakteristischen, gebänderten Aussehens (lateinisch „serpens“ = Schlange). In der Steinheilkunde wird ihm das Sakral- und Herzchakra zugeordnet. Er hilft beim Entgiften, soll Spannungen und Stress fernhalten und den inneren Frieden verstärken.

 

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Das Oktogon

Auf den Serpentinsteinen liegt die Basiskontruktion des Doms auf, die aus einheimischem Fichtenholz gefertigt wurde. Sie ist als Oktogon konzipiert. Das Achteck ist ein vielfach variiertes Thema von großer symbolischer Bedeutung in der Architektur und wird oft für sakrale Orte verwendet. Es geht auf das Urbild des achtstrahligen Sterns zurück und steht für Vollkommenheit. Man kann es auch aus zwei in sich verschränkten Quadraten zeichnen. In Geheimwissenschaften bedeuten diese die materielle und geistige Welt, die sich gegenseitig durchdringen. Von da her ist das Oktogon ein altes Symbol des Wissens. Die Zahl 8 hat noch viele andere Bedeutungen: in liegender Form steht sie für Unendlichkeit und zeigt die harmonische Schwingung zwischen zwei Polen um eine innere Mitte.

Auf dem Foto sieht man über der 8-eckigen Unterkonstruktion bereits das Holzgerüst der 16-eckigen Bodenplatte. Diese wird das Gewicht der Spanten (gebogene Träger) aufnehmen.

 

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Baumaterialien aus der Natur

Um einen bioenergetischen Transformationsgenerator von höchster Qualität herzustellen, dürfen nur die besten Naturmaterialien herangezogen werden. Denn jeder Stoff besitzt eine Eigenschwingung und die Kombination von Baumaterialien, Formen und Bauplatz erschafft letztlich die Atmosphäre des Raumes, einer gemeinsamen „Symphonie“ gleich. Zur Füllung der Hohlräume zwischen den Holzträgern wurde daher Hanfdämmung gewählt. Denn Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Seit über sechs Jahrtausenden gilt er als zuverlässiger Lieferant für Faserstoffe, Lebens- und Heilmittel.

 

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Der Blindboden

Auf dem Bild können Sie Handwerker beobachten, die Winkel zur Verankerung der Spanten auf der Grundplatte befestigen.

 

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Nächster Schritt: die dritte Dimension

Nach der Fertigstellung der Bodenplatte wurden die Holzspanten einjustiert. Sie sind exakt kreisförmig gebogen und nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Warum ist das wichtig? Indigene Völker wissen noch, dass uns jede Himmelsrichtung mit einer bestimmten energetischen Qualität verbindet. Je nach Kultur werden diese Qualitäten unterschiedlich gedeutet, doch überall verehrt, da ihre bewusste Anrufung Heilprozesse bewirken kann.

 

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Alle Neune!

Nun ist das Holzgerüst fertig – ein vollkommenes Kugelsegment und bereit für die nächsten Arbeitsschritte. Das Außenmaß der Holzspanten beträgt im Durchmesser 477 cm (4+7+7=18, Quersumme 9) und das Innenmaß des Doms 432 cm (ebenfalls Quersumme 9). „Alle Neune!“ gilt nicht nur beim Kegeln als toller Wurf. In vielen Kulturen wird die Neun als göttliche Zahl angesehen, weil in ihr das ganze Universum (alles und nichts) steckt und steht für die Vollendung. Und seit 27 Jahren arbeitet Herward Auersperg an seinem Forschungsprojekt. Mehr zu den verblüffenden Eigenschaften der Neun finden Sie zum Beispiel unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=dXMbS0ladWQ

Doch noch ist der Wamena-Dom nicht fertig. Spannend gestaltet sich jetzt der Aufbau der Wände. Das Aufbringen des Lehmputzes auf den holzverschalten Innenwänden fordert Herward Auersperg und seiner Handwerkermannschaft einiges ab. Und mit Spannung wird das Einsetzen des „Sri Yantra“ in der Mitte des Doms erwartet, ein viele Tausend Jahre altes Urbild aus der vedischen Kultur.

Lesen Sie dazu mehr im nächsten Blog!

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Der Kompost-Dom als Kraftplatz

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Es war in den späten 80er Jahren, als Herward Auersperg erstmals für seine Kompostmieten die Rundform wählte. Schon damals experimentierte er mit „heiliger Geometrie“ und dem Einfluß von Formen und Maßen auf die Qualität des Komposts. Als Zentrum suchte er sich einen alten Mostbirnbaum aus, um den er einen ringförmigen Wall aus sensengeschnittenem Gras errichtete. Hinzugemischt wurden Gesteinsmehl, Muttererde und Kompostpräparate nach Lübke. Ein Achtel des Kreises ließ Herward dabei offen. In dieses offene Achtel wendete er nun das oberste Material nach unten, sowie das äußere nach innen und umgekehrt. Durch die konsequente Durchmischung bekamen seine Helfer, die Mikroorganismen im Kompost, den dringend benötigten Sauerstoff und bei Bedarf zusätzliche Feuchtigkeit. Gleichzeitig wurde das Material wöchentlich jeweils eine Achteldrehung im Kreis weitergerückt. So konnte Herward sicher gehen, dass dieses jede Himmelsrichtung intensiv durchlebte, inklusive den damit verbundenen kosmischen Einflüssen. Nach acht Wochen war das Ausgangsmaterial vollkommen vererdet und zu ausgezeichnetem Kompost geworden.


Ein Dach für den Kompost

Bereits damals war Herward Auersperg aufgefallen, dass von den runden Kompostmieten eine besondere Ausstrahlung ausging. Es entstanden Kraftplätze in der Landschaft. Doch wie ging es dem Baum in der Mitte? Schädigten ihn die intensiven Umwandlungsprozesse bei teilweise 65 Grad Celsius in seinem Wurzelbereich? Welch andere Formen des Überbaus konnten wohl geeignet sein, um Kompost zu beschirmen? Ein glücklicher Zufall wollte es, dass Herward kurz darauf über einen Flyer mit Bildern einer hölzernen energetischen Kuppelstruktur stolperte, konstruiert nach den Gesetzen des Goldenen Schnittes. Und ein doppelter Zufall war es schließlich, dass sich deren Erfinder, DI Reinhard Hesse vom Planungsbüro „Paideuma“, direkt in seiner Nachbarschaft befand. Bereits am nächsten Wochenende wurde er zu einer Probeübernachtung in den Dom eingeladen. Herward war schlichtweg begeistert: Ja, das schien die ideale Lösung für seine im Kreis angelegten Kompostmieten zu sein!

 

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Der erste hölzerne Dom entsteht

Schon bald wurde mit dem Bau eines ersten Kompost-Doms begonnen. Als wissenschaftliche Begleiter konnten der Ökologe Dr. Gernot Graefe und seine Partnerin Maria Felsenreich vom Institut für Bioenergetik in Gänserndorf gewonnen werden. Beide Wissenschaftler hatten sich bereits selbst jahrelang intensiv mit natürlichen Pflanzenstärkungsmitteln beschäftigt. Daher bot sich das Gelände ihres Instituts als idealer Bauplatz für den ersten Kompost-Dom an. Eine Tischlerei aus dem Triestingtal fertigte dafür 16 gebogene Holzspanten an. Um die Konstruktion stabil mit dem Boden zu verankern, wurden exakt nach den Himmelsrichtung ausgerichtet acht Fundamente ausgehoben, die je zu einem Drittel mit Schotter aus der Umgebung gefüllt wurden. Der Rest stammte aus den Donauauen. Dieses Detail und viele weitere Fragen entschieden die Institutsleiter und Herward Auersperg penibel nach radiästhetischen Methoden. Zu guter Letzt wurde eine Leinenplane über die Holzspanten gespannt und das bereits vorgereifte Material kreisförmig eingefüllt. Nach sechs Wochen konnte der fertige Kompost entnommen werden.


Experimente mit Kompost-Domen

Offensichtlich hatte der Kompost-Dom eine starke Ausstrahlung. Laut radiästhetischer Testung reichte sie bis zur Donau (Radius etwa 25 km). Würde ein zweiter Kompost-Dom das Feld verstärken, indem er mit dem ersten in Resonanz trat? Wie weit könnte sich ein solches Resonanzfeld ausdehnen? Ein Großgrundbesitzer aus dem Burgenland war fasziniert von den Fragen und erklärte sich bereit, eine zweite Kuppelstruktur zu finanzieren. Als Bauplatz wurde ein Landschafts-Akupunkturpunkt mitten in seinem Wald ausgetestet. Der Effekt der beiden Dome auf die Atmosphäre und Lebenskraft der Landschaft beeindruckte das Team. So beschlossen sie, noch einen Schritt weiter zu gehen.

 

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Kompost-Dome zur Landschaftsheilung

Es war die Zeit nach Tschernobyl und Dr. Graefe fand es als Ökologe vordringlich, den Zustand des Ökosystems möglichst rasch zu „entchaotisieren“. Dafür bräuchte es, seinen radiästhetischen Testungen zufolge, österreichweit insgesamt neun Kompost-Dome. Vom Wissenschaftsministerium wurde für dieses Projekt auch eine finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. So begann man gleich mit der Arbeit. Als dann ein Jahr später bereits acht Dome standen, wurde der zuständige Beamte versetzt und die versprochene Finanzierung blieb aus. Nachdem zusätzlich einer der neu errichteten Dome von Vandalen zerstört wurde, beendete man das Projekt frühzeitig. Die erwünschte energetische Heilwirkung für die Landschaft hatte es jedoch, gemäß den Testungen von Dr. Graefe, bereits erbracht.


Der Wamena-Dom

Seit damals trug Herward Auersperg den Traum in sich, seine Forschung anhand eines weiteren Kompost-Doms fortführen zu können. Diesmal sollte es jedoch ein geschlossener Raum sein, nach den Gesetzmäßigkeiten der heiligen Geometrie entworfen und sorgsam aus den besten Naturmaterialien gefertigt. Selbst die Türe müsste in die Wandkrümmung integriert werden, um einen perfekten Resonanzraum zu erzeugen. 25 Jahre sind seither vergangen, doch jetzt ist es soweit: die Bauarbeiten für den Wamena-Dom sind in vollem Gange!

Lesen Sie mehr über den neuen Wamena-Dom im nächsten Blog →

Tschernobyl – bei Siegfried Lübke strahlt die Erde nicht

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1986 trat das ein, was niemals hätte passieren dürfen: der Reaktor des Blocks 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodierte. Die Welt war im Schockzustand. Langsam sickerte ins Bewusstsein der Menschen, dass wir weder unfehlbar noch unsterblich sind. Ganz im Gegenteil tragen wir eine ernste Verantwortung für den Zustand unseres Heimatplaneten und damit für die kommenden Generationen. Umweltschutzbewegungen begannen sich zu formieren und die Menschen realisierten, dass technische Entwicklungen alleine uns nicht das Heil bringen werden.

Ein Leben für die Erde
In dieser Zeit hatte Herward Auersperg, Gründer von WAMENA®, seine anfänglichen bildhauerischen Ambitionen bereits aufgegeben. Er entschied sich „Umweltarbeiter“ zu werden, um – im Gegensatz zum „Umweltberater“ – aktiv etwas zur Verbesserung unseres Lebensraums zu tut. Lesen Sie dazu mehr unter „Wenn der Holunder spricht“

Was macht so ein Umweltarbeiter das Jahr über? Dringende Themen in der Naturpflege gibt es natürlich zuhauf. Doch für Herward war die Antwort klar: besten Kompost herstellen. Denn auf gesundem Boden wachsen gesunde Lebensmittel. Und davon würde unsere geschundene Landwirtschaft viel brauchen. Ein Kompost von höchster Qualität sollte es sein, homöopathisch aufbereitet und in eine wässrige Lösung gebracht, um ihn dann großflächig auf Äckern versprühen zu können – das war schon damals seine Vision. Doch wie produziert man Kompost höchster Qualität?

Rudolf Steiner und Maria Thun
Herward machte sich auf die Suche und fragte zunächst beim Demeterverband an. Er kannte den Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner und war fasziniert von dem Hinweis, dass in einer Handvoll gesunder Erde mehr „Kleinsttierlebewesen“ sind als Menschen auf der Erde. Der Zufall wollte es, dass kurze Zeit später ein Vortrag von Maria Thun angesetzt war. Frau Thun galt als Pionierin des anthroposophischen Pflanzenanbaus und war gemeinhin bekannt für ihren Aussaatkalender nach den Mondphasen. Hier hatte Herward also eine wahre Insiderin vor sich. Er nutzte die Gelegenheit und fragte sie direkt: „Wie hat sich die Kompostarbeit seit dem Landwirtschaftlichen Kurs weiterentwickelt?“ Ihre ernüchternde Antwort lautete: „Gar nicht, wir arbeiten nach wie vor mit den fünf Kompostpräparaten.“

Würmer und Asseln
Also forschte Herward weiter und landete schließlich bei einem Züchter von Nützlingen, der unter anderem auch Kompostwürmer zum Verkauf anbot. Im Gespräch mit ihm erfuhr er folgenden wichtigen Hinweis: „Kleintierlebewesen wie zum Beispiel Kompostwürmer sind höchst nützlich – das stimmt. Doch Giftstoffe und Krankheitskeime scheiden sie unverdaut wieder aus. Die einzigen Lebewesen, die es schaffen, auch diese vollkommen zu verarbeiten – und die Erde damit keimfrei zu machen – sind die Mikroorganismen!“ Er solle doch zu den Kompostpionieren Siegfried und Uta Lübke fahren, riet man ihm. Die beiden könnten ihm weiterhelfen.

Der Kompost-Alchemist Siegfried Lübke
Der Mikrobiologe Lübke hatte mit seiner Familie in Peuerbach bei Wels (Oberösterreich) in langjähriger Arbeit ein Verfahren zur kontrollierten mikrobiellen Kompostierung entwickelt (CMC – Controlled Microbial Compost, auch als „Lübke-Kompost“ bekannt). Schon früh setzte er auf Mikroorganismen, um die große Menge landwirtschaftlichen Abfalls zu bewältigen, die auf einem Bauernhof jährlich anfällt. Mit ihrer Hilfe konnte er diese in kürzester Zeit (6 – 8 Wochen) in beste „Erde“ umwandeln. Mit seiner eigenen Landwirtschaft trat er dabei den Beweis an: Innerhalb von 10 Jahren schaffte es Lübke, den Gehalt organischer Substanz in der Lehmerde seines Landes von 2% auf 15% zu heben und damit die Fruchtbarkeit enorm zu steigern.

Die Sache mit den Kartoffelkäfern
Bei Siegfried Lübke besuchte Herward nun zwei Kurse und war begeistert. Sie standen vor zwei Kartoffelackern: einer hatte schön grünes Laub und wenig Kartoffelkäfer. Der zweite war braun im Laub und stark befallen. Damals in den 80er Jahren schien es noch selbstverständlich, dass der von Kartoffelkäfern befallene Acker dem armen Biobauern gehörte („…hätte er doch nur gespritzt!“). Doch weit gefehlt! Das saftig grüne Feld war von Lübke, denn wie wir inzwischen alle begreifen: ein gesunder Boden bringt nun einmal gesunde Früchte hervor.

Und dann kam Tschernobyl
Am Wochenende nach dem Unfall boten die Lübkes ihr Gemüse in gewohnter Manier am Bauernmarkt in Wels an. Bei den Marktständen nahmen die Beamten damals routinemäßig Proben mit dem Geigerzähler vor, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Verstrahlte Lebensmittel wurden beschlagnahmt. Doch bei Lübkes Produkten gab es keinen Ausschlag. Der zuständige Beamte wunderte sich: „Wir wussten gar nicht, dass Sie Glashäuser haben, Herr Lübke!“

Die Hilfe der Mikroorganismen
Doch Lübke besaß keine Glashäuser. Es waren die Mikroorganismen – jene winzigen Helferlein, die er sich durch jahrelangen Bodenaufbau herangezüchtet hatte. Sie schafften es, den atomaren Fallout zu verarbeiten. Ungläubig pilgerten nun Wissenschaftler zu Lübkes Acker, um das Wunder mit eigenen Augen zu sehen. Tatsächlich waren seine Felder nicht kontaminiert, im Gegensatz zu denen der Nachbarn.

Es geht gut weiter
Unter vorgehaltener Hand wurde noch einige Zeit über diesen unglaublichen Vorfall gesprochen. In den Medien las man leider nichts davon und keiner der Wissenschaftler, die damals dabei gewesen waren, wagte letztlich darüber zu schreiben. 2014 starb Siegfried Lübke. Doch sein Wissen und die langjährige Erfahrung lebt in der Arbeit vieler engagierter Landwirte weiter. So auch im WAMENA®-Spezialkompost, dessen Ausgangsmaterialien durch die Arbeit von unzählig vielen Mikroorganismen in eine derartige Verdünnung umgewandelt werden, sodass sie als eine „natürliche homöopathische Hochpotenz“ bezeichnet werden dürfen.

Der Baumflüsterer

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Schon immer hatte Herward Auersperg, Gründer von Wamena®-Spezialkompost, eine ausgeprägte Beziehung zu Bäumen. Bäume sind imposant, schließlich sind sie die größten Lebewesen auf der Erde und können mit ihren Dimensionen sogar Blauwale übertrumpfen. Und sie werden sehr alt, haben viel gesehen, sind Zeugen der Geschichte. Manche Bäume tragen oft wesentlich zur Indentität eines Ortes bei, zu seinem Charme und Charakter. Doch leider geht es vielen Bäumen heute nicht gut, wie so mancher Gartenbesitzer zu beklagen weiß. Umweltbelastungen, elektromagnetische Strahlungen und menschliche Ignoranz,… all dies tragen die Bäume mit.


Obstbäume sind wie Haustiere
Bäume können nicht weglaufen, selbst wenn ein Standort sehr ungemütlich wird. Sie sind sehr sensibel (siehe „Wie intelligent sind Pflanzen?“) und brauchen daher unsere besondere Pflege und Unterstützung. Als Baumchirurg spezialisierte sich Herward auf Obstbäume. Denn „Obstbäume sind wie Haustiere. Wer würde schon seine eigene Katze oder seinen Hund verwahrlosen lassen?“ Oft traten besorgte Kunden an ihn heran, weil am Baum so viele tote Äste sichtbar wurden. „Ist der noch zu retten?“, war die Frage. Herward ging dann innerlich in Kontakt mit dem Baum. Aus der tiefen Verbundenheit mit der Natur entspringen stets die besten Ideen. Schließlich sollte seine Arbeit – ob dies nun ein Rückschnitt oder ein Fällen war – eine Dienstleistung am Baum sein und kein Brachialakt. Oft ließen sich auch bei alten Bäumen mit entsprechenden Behandlungen noch einige schöne gemeinsame Jahre gestalten. Sicher – irgendwann war bei jedem Baum Schluß. Das ist der Lauf der Dinge.


Lebensmittel für Bäume
Jedenfalls werden Bäume bei Herward nur bei absteigendem Mond geschnitten. Der Saftfluss im Inneren des Stammes ist stark von den Mondkräften beeinflusst. Das kann eigentlich jeder nachvollziehen, der schon einmal am Meer gesessen und das Spiel von Ebbe und Flut beobachtet hat. Wie die Gezeiten so wird auch das Wasser in unseren Körpern – bei Bäumen ist das nicht anders als bei uns – vom Mond beeinflusst. Neben dem Rückschnitt ließ Herward den Bäumen auch eine ausgiebige Rindenbehandlung zuteil werden, um sie zu verjüngen. Und er gab ihnen die besten Lebensmittel, die im Garten anfielen. Lebensmittel für Bäume? Natürlich Kompost!


Wamena ® schützt Haus und Garten
Nicht immer reicht eine normale Kompostgabe. Gerade für schwächelnde Pflanzen kann es sehr hilfreich sein, wenn die Vitalität des gesamten Grundstücks angehoben wird. Dazu hat Herward Wamena ®-Spezialkompost entwickelt. Auch Sie können in Ihrem Garten davon profitieren – probieren Sie es aus! Sie brauchen dazu einen gesunden, starken Baum, der als Zentrum für die Behandlung wirken wird, gleichsam als Antenne. Streuen sie Wamena ®-Spezialkompost in seinem Wurzelbereich auf (1 L pro 50 m² Bodenfläche ist ausreichend). Der Kompost ist ein homöopathisches Spezialpräparat. Er erinnert den Baum an die ihm ursprünglich zugedachte Vitalität. Er kommt wieder in seine Kraft und breitet gleichzeitig eine schützende Atmosphäre für die anderen Pflanzen – und natürlich uns Menschen – aus.


Regionale Netze knüpfen
An vielen Orten wird bereits Wamena® als Stärkungsmittel eingebracht. Das ist gut, denn so wird das vitalisierte Feld in der ganzen Region gestärkt. Ein Baum stützt und stärkt den anderen. Toll wäre natürlich eine Karte, auf der alle, bereits mit Wamena® behandelten Bäume/Gärten eingezeichnet sind. Oder auch Kontaktmöglichkeiten für Gemeinschaftsprojekte mit Wamena®. Solch interaktive Karten gibt es bereits – zum Beispiel auf der Plattform „Mundraub“. Hier sieht man auf einem Blick, wo in der Nähe Obstbäume frei beerntet werden dürfen (http://mundraub.org/map).

Wäre das für Wamena® eine gute Idee? Was meinen Sie? Hinterlassen Sie uns dazu Ihren Kommentar!

Wenn der Holunder spricht – Intuitionen aus dem Pflanzenreich

Die Welt der Pflanzen ist voller Abenteuer und Geheimnisse. So manche Geschichte darüber weiß der Kompostpionier Herward Auersperg zu erzählen. Denn seit der Kindheit verbrachte er seine Zeit am liebsten in der Natur, ob zwischen den Gemüsebeeten von seiner Tante Agathe im Palais Schönburg oder schaukelnd in den Kronen der alten Parkbäume. Jede Pflanze – und ganz besonders ein kräftiger, großer Baum – hat eine eigene Persönlichkeit. Sie kann mit uns Menschen in Kontakt treten, wenn wir dafür offen sind.

Druiden, Kräuterweiber und Wurzelschneider
Bäume haben uns Menschen etwas zu sagen. Das wussten alle naturverbunden lebenden Kulturen aus eigener Erfahrung, und natürlich auch unsere keltischen und germanischen Vorfahren. Wid, die sprachliche Wurzel des deutschen Wortes „Wald“, finden wir nicht umsonst auch in den Worten „Wissen“ und „Vision“. Für die Druiden und Kräuterkundigen der alten Zeit war der Wald heilig. Hier war ihre Arbeitsstätte, hier empfingen sie Inspirationen. Auch Herward Auersperg hat einen maßgeblichen Fingerzeig in seinem Leben den Bäumen zu verdanken.

Frau Holle im Holunderbusch
Als junger Mann war er an den Stadtrand von Klagenfurt gezogen. Der große verwilderte Grund hinter seinem Haus entpuppte sich alsbald als illegale Mülldeponie. Mitten zwischen den Altlasten wucherten munter Holunderbüsche. Nun ist der Holunder nicht irgendein Gewächs. Unsere Vorfahren wussten noch davon, dass man vor dem Holler „den Hut ziehen“ soll. Der Holunder war ursprünglich eine Respektsperson. Er war der Göttin Hel geweiht, der Frau Holle aus den alten Märchen, der großen Erdgöttin. Ihr dreifaltiges Wesen – Jungfrau, Mutter und Alte – spiegelt sich in den Blüten (weiß) und Früchten (rot, schwarz) wider. Holunderbüsche bewachen und schützen traditionell die alten Bauernhäuser, die oft Jahrhunderte überdauern.

„Wer spricht denn da?“
Zwei Lastwagenfuhren voll Müll ließ Herward schließlich von seinem Grundstück wegführen. Der Ehrgeiz hatte ihn gepackt und er wollte aus dem Ödland ein wirklich schönes Biotop machen, ein Kleinod. Eines Tages arbeitete er zwischen den Holunderbüschen, als er plötzlich in sich eine Stimme hörte: „Geh in dein Atelier und dreh das Radio auf!“ Die Stimme klang fremd, doch sehr klar. Herward hatte keine Lust, seine Arbeit zu unterbrechen. Doch die Stimme ließ nicht locker. „Geh ins Atelier!“ Da fragte Herward zurück: „Wer spricht da?“ Die innere Antwort lautete: „Ich, der Holunder! Umso mehr du lernst, auf mich zu hören, desto mehr kann ich dir beibringen.“

Ein Moment verändert das ganze Leben
Innere Stimme, Intuitionen,… in unserer verstandesorientierten Welt hat das Irrationale nicht viel Platz. Trotzdem, Herward wurde neugierig, befolgte den Rat des Holunders und drehte das Radio auf. Es lief eine Sendung über eine völlig neue Berufsgruppe: den „Umweltberater“. Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Umweltberater? Nein, Umweltarbeiter wollte er werden! Endlich hatte er seine Lebensaufgabe gefunden. Wie dankbar war er dem Holunder. Doch war es tatsächlich der Holunder gewesen? Was wusste dieser über seinen Lebensplan oder das Sendeprogramm vom ORF? Woher kam das Wissen? Von seiner Seele? Und war der Holunder über morphogenetische Informationsfelder mit dieser in Verbindung, wie sie der Biologe Rupert Sheldrake beforscht?

„Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.“ (Hamlet, William Shakespeare)

In den nächsten Jahren wird es jedenfalls sehr spannend in den Naturwissenschaften. Immer mehr Forscher stoßen auf interessante Interaktionen zwischen Mensch und Natur. Haben Ihnen auch einmal Pflanzen bei einer wichtigen Entscheidung geholfen? Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen mittels der Kommentar-Funktion oben.

 

Lesen Sie im nächsten Blog mehr über das spannende Thema der Pflanzen-Neurobiologie!