Einweihung mit Agnihotra-Zeremonie

 

Am 5.12.2015, genau zu dem mit der Pianistin Saskia Horn errechneten „Geburtstermin“ (siehe Blog Seelenmusik für den Dom) trafen sich 4 Männer auf der kleinen Lichtung in Waidmannsfeld bei der Hohen Wand. Es handelte sich um den Bauherrn Herward Auersperg, seinen Architekten und um zwei Agnihotra-Spezialisten. Die heilige Feuerzeremonie Agnihotra stammt ursprünglich aus Indien und wurde bereits in den jahrtausendealten vedischen Schriften beschrieben. Sie dient der Reinigung der Atmosphäre und unterstützt die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.


Wie funktioniert Agni Hotra?

Die Zeremonie findet traditionell zu Sonnenauf- und -untergang statt. Man verbrennt speziell vorgegebene Zutaten (Kuhdung, Ghee und Vollkornreis) in einem pyramidenförmigen Gefäß und singt dazu Mantras, die exakt auf die Schwingungsverhältnisse der Übergangszeit zwischen Tag und Nacht abgestimmt sind. Die dabei entstehenden Energien wirken heilsam auf die Umgebung ein und konzentrieren sich gleichzeitig in der verbleibenden Asche. Diese kann nun zu therapeutischen Heilzwecken oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein Beispiel eines Betriebes, der seit vielen Jahren erfolgreich mit der Asche düngt, ist der Homa-Hof in Heiligenberg (Deutschland). Auch für den Wamena®-Spezialkompost ist die Agnihotra Asche schon lange ein unentbehrlicher Bestandteil. Mehr zur Wirkungsweise von Agni Hotra finden Sie hier.


Das Einweihungsritual

Zurück nach Waidmannsfeld: Die Sonne ging gerade unter, als Herward Auersperg die Klappe des Doms schloss und seine drei Gäste ihren Platz im Innenraum einnahmen, jeder in einer Himmelsrichtung. Dann wurde das Feuer entzündet und die Einweihung des Domes mit Gesang und Stille feierlich begangen. Seitdem der Bioenergetische-Transformations-Generator in Betrieb genommen wurde, lagern jeweils 80 Dosen fertig abgefüllter Spezial-Kompost zur Energetisierung im Dom, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Aufladen startet jeweils bei Neumond und dauert genau eine Mondphase lang. Dazu stellt Auersperg das Material in zwei konzentrischen Kreisen rund um das mittige Sri Yantra auf. Er sorgt auch dafür, dass täglich bei Sonnenauf- und -untergang zwischen 1 und 4 Agnihotra Feuer brennen, um das hohe Energiefeld stabil zu halten.


Der Dom zieht Besucher an

Immer wieder besuchen Neugierige und Forscher der neuen Zeit den Wamena®-Dom, um in der besonderen Atmosphäre eigene Erfahrungen zu machen und die spezielle Akustik zu genießen. Im Mai letzten Jahres veranstaltete der Pressereferent des Homa Hofs, Bernd Frank, ein Seminar mit 36 begeisterten TeilnehmerInnen im Dom. Seit Jänner 2016 gibt es auch wieder regen Kontakt mit Dr. Noemi Kempe, Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) bei Graz. Dr. Kempe begleitet die Entstehung und Optimierung des Wamena®-Spezialkomposts schon seit 15 Jahren durch ihre biophysikalische Messungen. Die Ergebnisse ihrer Forschung können hier auf der Wamena-Website nachgelesen werden.

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