Seelenmusik für den Dom

Während der Bauarbeiten zum Wamena®-Dom hörte Herward Auersperg, Gründer von Wamena®, ein faszinierendes Interview, das der Journalist Michael Friedrich Vogt von Querdenken-TV mit Saskia Horn führte. Darin beschrieb die deutsche Pianistin, wie sie anhand von Namen und Geburtsdatum eines Menschen seinen persönlichen Ur-Ton finden kann. Das Singen oder Summen dieses Tones hat auf den „Besitzer“ eine besonders harmonisierende und ausgleichende Wirkung. Basierend auf dem Ur-Ton improvisiert Saskia Horn für den Kunden eine individuell abgestimmte Seelenmusik am Klavier. Diese Musik wird inzwischen auch von Therapeuten erfolgreich angewendet.

 

Klingende Gegenstände

Auersperg war von dem Interview sehr angetan und fragte sofort bei Saskia Horn nach, ob so eine Seelenmusik vielleicht auch für Gegenstände gefunden werden könne? Es ginge um seinen Bioenergetischen-Transformations-Generator – den Wamena®-Dom. Schließlich sei dieser selbst ein Klangkörper und mit dem Innenmaß von 432 cm extra auf den natürlichen Kammerton von 432 Hz bezogen. Saskia Horn horchte auf, hatte sie doch ihr eigenes Klavier auf diese Frequenz umstimmen lassen. Das dürfte ein spannendes Projekt werden!

 

Der „verrutschte“ Kammerton

Nicht vielen Menschen ist bewusst, dass die heute gängige Frequenz des Kammertons von 440 Hz erst 1939 eingeführt wurde. Namhafte Musiker und Sänger, darunter Placido Domingo und Luciano Pavarotti, hatten sich seither dafür ausgesprochen, diese Verzerrung wieder rückgängig zu machen. Leider ist der „verrutschte“ Kammerton bis heute gültiger Standard in der Musik. Mit Konsequenzen, denn er erzeugt feine Dissonanzen im Körper. Der alte Kammerton harmonisiert hingegen mit vielen wichtigen Frequenzen in der Natur (etwa den Planetentönen oder Schwingungen der Organe). Hören Sie sich vergleichende Beispiele im Internet dazu an, um den Unterschied selbst herauszufinden!

 

Den Ur-Ton berechnen

Saskia Horn ging bei der Berechnung des Ur-Tons vom vollständigen Namen des Domes aus: „Bioenergetischer-Transformations-Generator“. Doch welcher Geburtstag sollte definiert werden, da der Dom noch in Bau war? Auersperg und Horn beschlossen, vom Tag der „Zeugung“ auszugehen, denn der konnte klar bestimmt werden. Es war der 5. März 2015, genau jener Tag an dem genug Geld am Konto war, um mit den Bauarbeiten zu beginnen. Nun wurden 9 Monate „Austragungszeit“ hinzugerechnet und das Einweihungsfest des Domes auf den 5. Dezember 2015 gelegt. Geburtstag und Name ergeben zusammen die Zahl „6“, die für Harmonie, Liebe und Balance steht, und damit den Ur-Ton „d“. Also setzte sich Saskia Horn ans Klavier und improvisierte darauf die etwa 10-minütige Seelenmusik für den Dom.

 

Können Häuser hören?

Kurze Zeit später hielt Auersperg bereits die aufgenommene Improvisation in Händen. Doch wie konnte der Dom seine Seelenmusik am besten aufnehmen? Dafür wurde folgende Lösung gefunden: In der Mitte des Raumes befindet sich im Boden eine runde Vertiefung, die mit höchstwertigen Quarzsand aus Kasachstan gefüllt ist. Das Material ist, wie schon früher beschrieben, besonders gut dafür geeignet, Frequenz-Informationen zu speichern. Genau im Zentrum positionierte Auersperg einen runden Lautsprecher. Sanft wurde nun der Gebäude-Klangkörper mit der frisch kreierten Seelenmusik bespielt und in Vibration versetzt.

Link zum Video mit Saskia Horn: https://www.youtube.com/watch?v=tbHyH8IZUEs

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Ein Kommentar zu “Seelenmusik für den Dom

  1. […] 5.12.2015, genau zu dem mit der Pianistin Saskia Horn errechneten „Geburtstermin“ (siehe Blog Seelenmusik für den Dom) trafen sich 4 Männer auf der kleinen Lichtung in Waidmannsfeld bei der Hohen Wand. Es handelte […]

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