Archiv für den Monat März 2017

Wamena® im Hühnerstall

Die Vorteile von Wamena®-Spezialkompost lassen sich nicht nur im Privatbereich, sondern auch in Gartenfachbetrieben, in der Landwirtschaft oder im Gesundheitswesen nützen. Hier ein Beispiel eines mutigen Vorreiters: ein Hühnerzuchtbetrieb aus Niederösterreich.


Gesunde Hühner ohne Antibiotika

Seit in Betriebnahme des Wamena®-Doms engagiert sich der Landwirtschaftsberater Gerhard Uiberlacker sehr für den neuen Spezialkompost und empfiehlt seinen Kunden, Wamena® auf ihrem Land anzuwenden. Besagter Landwirtschaftsberater wurde nun vom Besitzer eines Hühnermastbetriebs kontaktiert. In der Vergangenheit hatte er von Herrn Uiberlacker schon viele gute Tipps für seinen Betrieb bekommen und so fragte er ihn wieder: „Hearst, host fia mi wieda irgend a guads Zaubermittl?“ (Übers.: „Hast du für mich vielleicht wieder ein gutes Zaubermittel?“)

Herr Uiberlacker empfahl ihm, einen Behälter Wamena®-Spezialkompost neben die Wasserzufuhr des Hühnerstalls zu stellen. Zwei Wochen später meldete sich der aufgeregte Hühnerbesitzer mit einer erstaunlichen Beobachtung: Laut seinen betrieblichen Aufzeichnungen hatten seine 30.000 Masthühner durch das Wamena®-Experiment weniger Futter verbraucht. Gleichzeitig wogen sie jedoch mehr. Wie war das möglich? Offensichtlich funktionierte der Stoffwechsel der Tiere besser. Außerdem schienen die Tiere außergewöhnlich gesund.

Die Erfahrung stimmte den Hühner-Landwirt sehr zuversichtlich und er erweiterte sein Experiment: Nun wollte er eine ganze Charge Hühner, also wiederum 30.000 Stück, drei Monate ohne Antibiotika im Futter großziehen. Ein gewagtes, doch von der örtlichen Tierärztin mitgetragenes Experiment. Und siehe da: der Mut wurde belohnt. Die Tiere blieben auch ohne Medikamente gesund und der Hühnermist stank weniger! Auch die Qualität des Fleisches und der Geschmack seien unvergleichlich besser als zuvor. Daher will der Unternehmer das Wamena® neben der Wasserleitung gar nicht mehr missen.


Erfolg ist ansteckend!

Ein zweiter Hendelmastbetrieb hat bereits mit großer Begeisterung begonnen, an den Versuchen teilzunehmen. Vielleicht haben auch Sie Interesse, ein Experiment mit Wamena® bei sich zu Hause oder im Betrieb zu starten? Das würde uns sehr interessieren! Sie brauchen dazu nur ein mit Wamena® gefülltes Fläschchen neben die Hauptwasserleitung zu stellen oder zu hängen. Auch von dem geschlossenen Glasbehälter geht die erwünschte Wirkung aus, wie die wissenschaftlichen Gutachten von Dr. Kempe bewiesen haben. Beobachten Sie dann Ihre Gesundheit oder auch das Wohlbefinden von Pflanzen und Tieren – und schreiben Sie uns! Wir freuen uns über alle Rückmeldungen und sehen diese als Bestärkung mit unseren Forschungen fortzufahren!

 

Bild: 1 L Gebinde Wamena®-Spezialkompost, einfach online hier bestellbar

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Einweihung mit Agnihotra-Zeremonie

 

Am 5.12.2015, genau zu dem mit der Pianistin Saskia Horn errechneten „Geburtstermin“ (siehe Blog Seelenmusik für den Dom) trafen sich 4 Männer auf der kleinen Lichtung in Waidmannsfeld bei der Hohen Wand. Es handelte sich um den Bauherrn Herward Auersperg, seinen Architekten und um zwei Agnihotra-Spezialisten. Die heilige Feuerzeremonie Agnihotra stammt ursprünglich aus Indien und wurde bereits in den jahrtausendealten vedischen Schriften beschrieben. Sie dient der Reinigung der Atmosphäre und unterstützt die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.


Wie funktioniert Agni Hotra?

Die Zeremonie findet traditionell zu Sonnenauf- und -untergang statt. Man verbrennt speziell vorgegebene Zutaten (Kuhdung, Ghee und Vollkornreis) in einem pyramidenförmigen Gefäß und singt dazu Mantras, die exakt auf die Schwingungsverhältnisse der Übergangszeit zwischen Tag und Nacht abgestimmt sind. Die dabei entstehenden Energien wirken heilsam auf die Umgebung ein und konzentrieren sich gleichzeitig in der verbleibenden Asche. Diese kann nun zu therapeutischen Heilzwecken oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein Beispiel eines Betriebes, der seit vielen Jahren erfolgreich mit der Asche düngt, ist der Homa-Hof in Heiligenberg (Deutschland). Auch für den Wamena®-Spezialkompost ist die Agnihotra Asche schon lange ein unentbehrlicher Bestandteil. Mehr zur Wirkungsweise von Agni Hotra finden Sie hier.


Das Einweihungsritual

Zurück nach Waidmannsfeld: Die Sonne ging gerade unter, als Herward Auersperg die Klappe des Doms schloss und seine drei Gäste ihren Platz im Innenraum einnahmen, jeder in einer Himmelsrichtung. Dann wurde das Feuer entzündet und die Einweihung des Domes mit Gesang und Stille feierlich begangen. Seitdem der Bioenergetische-Transformations-Generator in Betrieb genommen wurde, lagern jeweils 80 Dosen fertig abgefüllter Spezial-Kompost zur Energetisierung im Dom, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Aufladen startet jeweils bei Neumond und dauert genau eine Mondphase lang. Dazu stellt Auersperg das Material in zwei konzentrischen Kreisen rund um das mittige Sri Yantra auf. Er sorgt auch dafür, dass täglich bei Sonnenauf- und -untergang zwischen 1 und 4 Agnihotra Feuer brennen, um das hohe Energiefeld stabil zu halten.


Der Dom zieht Besucher an

Immer wieder besuchen Neugierige und Forscher der neuen Zeit den Wamena®-Dom, um in der besonderen Atmosphäre eigene Erfahrungen zu machen und die spezielle Akustik zu genießen. Im Mai letzten Jahres veranstaltete der Pressereferent des Homa Hofs, Bernd Frank, ein Seminar mit 36 begeisterten TeilnehmerInnen im Dom. Seit Jänner 2016 gibt es auch wieder regen Kontakt mit Dr. Noemi Kempe, Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) bei Graz. Dr. Kempe begleitet die Entstehung und Optimierung des Wamena®-Spezialkomposts schon seit 15 Jahren durch ihre biophysikalische Messungen. Die Ergebnisse ihrer Forschung können hier auf der Wamena-Website nachgelesen werden.

Seelenmusik für den Dom

Während der Bauarbeiten zum Wamena®-Dom hörte Herward Auersperg, Gründer von Wamena®, ein faszinierendes Interview, das der Journalist Michael Friedrich Vogt von Querdenken-TV mit Saskia Horn führte. Darin beschrieb die deutsche Pianistin, wie sie anhand von Namen und Geburtsdatum eines Menschen seinen persönlichen Ur-Ton finden kann. Das Singen oder Summen dieses Tones hat auf den „Besitzer“ eine besonders harmonisierende und ausgleichende Wirkung. Basierend auf dem Ur-Ton improvisiert Saskia Horn für den Kunden eine individuell abgestimmte Seelenmusik am Klavier. Diese Musik wird inzwischen auch von Therapeuten erfolgreich angewendet.

 

Klingende Gegenstände

Auersperg war von dem Interview sehr angetan und fragte sofort bei Saskia Horn nach, ob so eine Seelenmusik vielleicht auch für Gegenstände gefunden werden könne? Es ginge um seinen Bioenergetischen-Transformations-Generator – den Wamena®-Dom. Schließlich sei dieser selbst ein Klangkörper und mit dem Innenmaß von 432 cm extra auf den natürlichen Kammerton von 432 Hz bezogen. Saskia Horn horchte auf, hatte sie doch ihr eigenes Klavier auf diese Frequenz umstimmen lassen. Das dürfte ein spannendes Projekt werden!

 

Der „verrutschte“ Kammerton

Nicht vielen Menschen ist bewusst, dass die heute gängige Frequenz des Kammertons von 440 Hz erst 1939 eingeführt wurde. Namhafte Musiker und Sänger, darunter Placido Domingo und Luciano Pavarotti, hatten sich seither dafür ausgesprochen, diese Verzerrung wieder rückgängig zu machen. Leider ist der „verrutschte“ Kammerton bis heute gültiger Standard in der Musik. Mit Konsequenzen, denn er erzeugt feine Dissonanzen im Körper. Der alte Kammerton harmonisiert hingegen mit vielen wichtigen Frequenzen in der Natur (etwa den Planetentönen oder Schwingungen der Organe). Hören Sie sich vergleichende Beispiele im Internet dazu an, um den Unterschied selbst herauszufinden!

 

Den Ur-Ton berechnen

Saskia Horn ging bei der Berechnung des Ur-Tons vom vollständigen Namen des Domes aus: „Bioenergetischer-Transformations-Generator“. Doch welcher Geburtstag sollte definiert werden, da der Dom noch in Bau war? Auersperg und Horn beschlossen, vom Tag der „Zeugung“ auszugehen, denn der konnte klar bestimmt werden. Es war der 5. März 2015, genau jener Tag an dem genug Geld am Konto war, um mit den Bauarbeiten zu beginnen. Nun wurden 9 Monate „Austragungszeit“ hinzugerechnet und das Einweihungsfest des Domes auf den 5. Dezember 2015 gelegt. Geburtstag und Name ergeben zusammen die Zahl „6“, die für Harmonie, Liebe und Balance steht, und damit den Ur-Ton „d“. Also setzte sich Saskia Horn ans Klavier und improvisierte darauf die etwa 10-minütige Seelenmusik für den Dom.

 

Können Häuser hören?

Kurze Zeit später hielt Auersperg bereits die aufgenommene Improvisation in Händen. Doch wie konnte der Dom seine Seelenmusik am besten aufnehmen? Dafür wurde folgende Lösung gefunden: In der Mitte des Raumes befindet sich im Boden eine runde Vertiefung, die mit höchstwertigen Quarzsand aus Kasachstan gefüllt ist. Das Material ist, wie schon früher beschrieben, besonders gut dafür geeignet, Frequenz-Informationen zu speichern. Genau im Zentrum positionierte Auersperg einen runden Lautsprecher. Sanft wurde nun der Gebäude-Klangkörper mit der frisch kreierten Seelenmusik bespielt und in Vibration versetzt.

Link zum Video mit Saskia Horn: https://www.youtube.com/watch?v=tbHyH8IZUEs