Archiv für den Monat Januar 2016

Das Sri Yantra im Wamena®-Dom

SRI YANTRA InnenBereich mit ausgearbeiteten LotosBlüten_4_web

Sensationelle Nachrichten bei Wamena®: Bereits jetzt können Sie Spezialkompost beziehen, der im neuen Dom gelagert und energetisch aktiviert wurde! Erfahren Sie hier mehr über die Herstellung des „Sri Chakra Yantra“, jenes uralten vedischen Ornaments, das den Wamena®-Dom mit besonderer Energie versorgt!

 

Heilige Geometrie
Schon lange wissen Künstler und Baumeister über die heilsame Wirkung bestimmter Formen und Proportionen Bescheid und verwenden diese bewusst in ihren Werken: zum Beispiel platonische Körper, die Fibonacci-Reihe oder den berühmten „Goldenen Schnitt“ (Verhältnis 1:1,618). Durch heilige Geometrie kann die Energiestruktur des Raumes präzise geformt und fokussiert werden. Diesen Effekt kann man ebenfalls beim Wamena®-Sri Yantra beobachten.

 

Der geometrische Aufbau der Mitte
Das Zentrum des Sri Yantra wird immer aus neun Dreiecken aufgebaut, die sich komplex durchdringen und damit eine Einheit bilden. Der deutsche Künstler Bernhard Wimmer ist ein Fan des Sri Yantra, er erforscht das Jahrtausende alte Urbild seit vielen Jahren. Seine „stachelige“ Mitte vergleicht er mit einem fein abgestimmtem sinfonischen Klangbild aus neun Tönen. Genau im Zentrum befindet sich der sogenannte „Bindu“-Punkt. Er fokussiert die höchste Kraft und sendet diese, gleich einem Laserstrahl, in den Raum aus. Um den inneren Bereich mit den verschränkten Dreiecken sind zwei Kränze aus Lotusblättern angeordnet, die wiederum durch drei versetzte Quadrate gefasst sind. Dieser kastenförmige Umraum hat die Aufgabe, dem vibrierenden „Energie-Motor“ im Inneren Halt zu geben.

 

Die Wirkung der Spiralen
Den äußeren Bereich rund um das Zeichen füllte Bernhard Wimmer mit einer Struktur aus 64 „Goldenen-Schnitt-Spiralen“. Sie nehmen die Energie des Sri Yantra auf und tragen diese nach außen. Wimmer vergleicht das Sri Yantra gerne mit „einem Rasensprenger, der das Universum befruchtet“. In Indien sagt man: „Was der Körper für die Seele ist, ist das Sri Yantra für die Gottheit!“ Denn durch das Urbild ist es dem Göttlichen möglich, die kosmische Liebe auf der Erde zu manifestieren.
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Die Materialisierung
Als Trägermaterial für das Wamena®-Sri Yantra wurde Kupferblech verwendet. Denn das edle Metall kann Energien besonders gut leiten. Zunächst hatte Wimmer die komplexe Geometrie auf Transparentpapier konstruiert und übertrug sie danach Punkt für Punkt auf das Metall. Einer alten vedischen Überlieferung folgend begann er das Werk genau zu Vollmond. Denn das Licht des Mondes aktiviert unsere Emotionen und diese sind schließlich eine unentbehrliche Kraftquelle, um Gewünschtes auf der Erde zu manifestieren. Nicht ohne Grund feierten alte Völker weltweit ihre Rituale gerne zu Vollmond.

 

Die Kraft des Bewusstseins
Bernhard Wimmer ist gelernter Ziseleur und Bronzegießer, er versteht also sein Handwerk. Gleichzeitig weiß er um die Bedeutung der geistigen Ausrichtung bei seiner Arbeit. Vor der Arbeit am Wamena®-Sri Yantra reinigte er sich daher energetisch und stimmte sich auf die spezielle Auftragslage ein. Während der Arbeit rezitierte der Künstler Mantren, um seinen Geist frei und weit zu halten. Denn jeder Schlag seines Meißels setzte Impulse ins Kupferblech und ins Bewusstseinsfeld gleichermaßen, vergleichbar der Wirkung von Akupunkturnadeln.
Sri Yantra für Herward Auersperg 5.9.2015_web

Gebettet auf Kristallen
Das Wamena®-Sri Yantra hat einen Durchmesser von 90 cm und wurde im Herbst 2015 von Bernhard Wimmer persönlich zum Betriebsgelände nach Österreich gebracht. Im Holzfußboden des Doms war bereits eine passgenaues Loch vorbereitet und mit einer Schicht aus feinem Quarzsand bestreut worden. Warum Quarz? Wie wir aus der Computertechnologie wissen, sind Quarzkristalle perfekte Informationsträger. Schon im Sommer hatte Wimmer mit einem befreundeten Musiker die Idee geboren, den Quarz mit spezieller Musik zu beschallen. (Lesen Sie mehr über das spannende Musikexperiment im nächsten Blog!) Auf das Kristallbett legte man nun das Kupferbild und bedeckte es auf der Oberseite mit einer schützenden Acryl-Platte. Denn das Material Acryl ist ein guter Energieleiter, weit besser als Glas, das eher isolierend wirkt.

 

Ein heiliger Ort entsteht
Und man fragt sich: So ein wunderbares Kunstwerk nur zur Lagerung von Kompost? Welche Geheimnisse birgt Wamena®-Spezialkompost? Herward Auersperg hat eine große Freude daran, wenn immer mehr Menschen von dem Dom erfahren und neugierig werden. Welche Heilwirkung kann man durch eine Packung Wamena® mit nach Hause nehmen, die im Dom gelagert wurde? Er lädt Sie dazu ein, es selbst zu probieren, sich überraschen und überzeugen zu lassen! Verwöhnen Sie sich selbst und geben Sie den Zimmerpflanzen in Ihrer Wohnung eine geringe Menge Wamena® oder einem Baum in Ihrem Garten den Inhalt einer 1L-Packung. Erleben Sie den dadurch entstehenden Schutzraum selbst! Hier finden Sie Wamena® in verschiedenen praktischen Gebindegrößen. Besonders freuen wir uns natürlich darüber, wenn Sie uns von Ihren eigenen Erfahrungen berichten!

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Das königliche Energiewirbel-Werkzeug „Sri Chakra Yantra“

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Seit Beginn des Jahres 2016 wird Wamena®-Spezialkompost in einem besonderen Schwingungsraum aufgeladen: dem Wamena®-Dom. Der Bioenergetische-Transformations-Generator wurde von Herward Auersperg mit Unterstützung von Fachfirmen in mehrmonatiger Arbeit aufgestellt. (Lesen Sie hier mehr über den Beginn der Bauarbeiten.) Der Dom besitzt eine ganz besondere Ausstrahlung, nicht zuletzt aufgrund eines heilkräftigen Bildes aus der vedischen Tradition, dem „Sri Chakra Yantra“.

 

Das Herz des Doms
Ein besonders stark wirkendes Symbol sollte in der Mitte des Wamena®-Doms im Boden eingearbeitet werden, das war Herward Auersperg von Anfang an ein Bedürfnis. Zunächst dachte er an die „Blume des Lebens“, ein Ornament aus sich schneidenden Kreisen, das die kosmische Ordnung widerspiegelt. Doch nein, das war es nicht! Die Intuition führte Auersperg schließlich zu einem Interview, das der Journalist Michael Friedrich Vogt mit dem deutschen Ausnahmekünstler Bernhard Wimmer geführt hat. Wimmer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit heiliger Geometrie und im Speziellen mit dem sogenannten „Sri Chakra Yantra“. Hier fand Auersperg endlich, was er brauchte!

 

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Grafik: W.Russel Torus Field (zur Veranschaulichung der energetischen Wirkung des Sri Yantra)

 

Sri Chakra Yantra – das „königliche“ Energiewirbel-Werkzeug
Es ist mehr als ein Zeichen oder Symbol. Seit Jahrtausenden wird das Sri Yantra im tantrischen Buddhismus als Urbild für das Universum verehrt, als „Wohnsitz“ der Götter. Wörtlich übersetzt bedeutet Sri Chakra Yantra: das „königliche Energiewirbel-Werkzeug“. Das weist uns darauf hin, dass seine präzise Geometrie nicht nur schön fürs Auge ist. In der Tat handelt es sich bei diesem alten Ornament um eine Art kosmischen „Energie-Generator“.

 

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Die alten Inder und die moderne Quantenphysik
Kosmischer „Energie-Generator“ – was bedeutet das? Neueste Erkenntnisse der Physik beschreiben Materie und Raum als von Energiefeldern durchdrungen. Diese freie Energie kann durch heilige Geometrie bewusst gebündelt und für bestimmte Zwecke genützt werden. Unterstützt durch die Physikerin Gabi Müller untersuchte Wimmer den Effekt des Sri Yantra auf die Raumenergie. Er stellte fest, dass von dem Mandala eine starke Strahlung ausgeht. Wenn es in NS-Richtung positioniert wird (entlang der Erdmagnetfeldlinien), lädt es den Ort energetisch auf. Wird es hingegen in OW-Richtung ausgerichtet, reinigt das Bild den Raum wie ein Staubsauger. Es handelt sich somit tatsächlich um ein uraltes Werkzeug, um mit Energiefeldern zu arbeiten.

Haben Sie selbst Erfahrungen mit dem Sri Yantra? Dann schreiben Sie uns bitte! Wir sind sehr gespannt auf Erfahrungsberichte. Mehr über die komplexe Geometrie und Herstellung des Wamena®-Sri Yantras im nächsten Blog!