Archiv für den Monat Oktober 2015

Wamena®Dom – der bioenergetische Transformationsgenerator

Seit vielen Jahren arbeitet und experimentiert Herward Auersperg an der Weiterentwicklung seiner kontrollierten mikrobiellen Kompostierung. Wie Studien zeigen, ist der Spezialkompost Wamena® bereits jetzt in der Lage, ein schützendes Feld im Innen- und Außenbereich seines Anwenders zu erzeugen. Nun tritt die Forschung von Auersperg in eine entscheidende Phase: ein spezielles Gebäude zur Lagerung des Komposts ist im Entstehen: der Wamena®Dom. Es handelt sich dabei um einen kugelförmigen Raum, der nach Maßen und Proportionen der heiligen Geometrie erbaut wird. Er wirkt als bioenergetischer Transformationsgenerator, das bedeutet, dass in diesem besonderen Heil-Raum der bereits fertig abgefüllte Wamena®-Kompost noch stark aufgeladen und veredelt wird. Die Konstruktion des Doms stellt für die mitwirkenden Firmen und für Auersperg eine spannende Herausforderung dar. Viele Details müssen neu erfunden und entwickelt werden. Sehen Sie hier die ersten Bilder der Entstehung:

 

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Basis aus edlen Steinen

Als Fundament wurden acht nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete Serpentinsteine im Kreis in ein Schotterbett gesetzt. Ein weiterer Stein markiert die Mitte. In vielen alten Kulturen gilt Edelserpentin als Schutz gegen allerlei Gifte und Zauberei. Besonders Trinkbecher und Gefäße wurden daher gerne aus diesem Stein hergestellt. Seinen Namen bekam der Serpentin aufgrund des charakteristischen, gebänderten Aussehens (lateinisch „serpens“ = Schlange). In der Steinheilkunde wird ihm das Sakral- und Herzchakra zugeordnet. Er hilft beim Entgiften, soll Spannungen und Stress fernhalten und den inneren Frieden verstärken.

 

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Das Oktogon

Auf den Serpentinsteinen liegt die Basiskontruktion des Doms auf, die aus einheimischem Fichtenholz gefertigt wurde. Sie ist als Oktogon konzipiert. Das Achteck ist ein vielfach variiertes Thema von großer symbolischer Bedeutung in der Architektur und wird oft für sakrale Orte verwendet. Es geht auf das Urbild des achtstrahligen Sterns zurück und steht für Vollkommenheit. Man kann es auch aus zwei in sich verschränkten Quadraten zeichnen. In Geheimwissenschaften bedeuten diese die materielle und geistige Welt, die sich gegenseitig durchdringen. Von da her ist das Oktogon ein altes Symbol des Wissens. Die Zahl 8 hat noch viele andere Bedeutungen: in liegender Form steht sie für Unendlichkeit und zeigt die harmonische Schwingung zwischen zwei Polen um eine innere Mitte.

Auf dem Foto sieht man über der 8-eckigen Unterkonstruktion bereits das Holzgerüst der 16-eckigen Bodenplatte. Diese wird das Gewicht der Spanten (gebogene Träger) aufnehmen.

 

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Baumaterialien aus der Natur

Um einen bioenergetischen Transformationsgenerator von höchster Qualität herzustellen, dürfen nur die besten Naturmaterialien herangezogen werden. Denn jeder Stoff besitzt eine Eigenschwingung und die Kombination von Baumaterialien, Formen und Bauplatz erschafft letztlich die Atmosphäre des Raumes, einer gemeinsamen „Symphonie“ gleich. Zur Füllung der Hohlräume zwischen den Holzträgern wurde daher Hanfdämmung gewählt. Denn Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Seit über sechs Jahrtausenden gilt er als zuverlässiger Lieferant für Faserstoffe, Lebens- und Heilmittel.

 

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Der Blindboden

Auf dem Bild können Sie Handwerker beobachten, die Winkel zur Verankerung der Spanten auf der Grundplatte befestigen.

 

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Nächster Schritt: die dritte Dimension

Nach der Fertigstellung der Bodenplatte wurden die Holzspanten einjustiert. Sie sind exakt kreisförmig gebogen und nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Warum ist das wichtig? Indigene Völker wissen noch, dass uns jede Himmelsrichtung mit einer bestimmten energetischen Qualität verbindet. Je nach Kultur werden diese Qualitäten unterschiedlich gedeutet, doch überall verehrt, da ihre bewusste Anrufung Heilprozesse bewirken kann.

 

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Alle Neune!

Nun ist das Holzgerüst fertig – ein vollkommenes Kugelsegment und bereit für die nächsten Arbeitsschritte. Das Außenmaß der Holzspanten beträgt im Durchmesser 477 cm (4+7+7=18, Quersumme 9) und das Innenmaß des Doms 432 cm (ebenfalls Quersumme 9). „Alle Neune!“ gilt nicht nur beim Kegeln als toller Wurf. In vielen Kulturen wird die Neun als göttliche Zahl angesehen, weil in ihr das ganze Universum (alles und nichts) steckt und steht für die Vollendung. Und seit 27 Jahren arbeitet Herward Auersperg an seinem Forschungsprojekt. Mehr zu den verblüffenden Eigenschaften der Neun finden Sie zum Beispiel unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=dXMbS0ladWQ

Doch noch ist der Wamena-Dom nicht fertig. Spannend gestaltet sich jetzt der Aufbau der Wände. Das Aufbringen des Lehmputzes auf den holzverschalten Innenwänden fordert Herward Auersperg und seiner Handwerkermannschaft einiges ab. Und mit Spannung wird das Einsetzen des „Sri Yantra“ in der Mitte des Doms erwartet, ein viele Tausend Jahre altes Urbild aus der vedischen Kultur.

Lesen Sie dazu mehr im nächsten Blog!

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