Wamena® im Hühnerstall

Die Vorteile von Wamena®-Spezialkompost lassen sich nicht nur im Privatbereich, sondern auch in Gartenfachbetrieben, in der Landwirtschaft oder im Gesundheitswesen nützen. Hier ein Beispiel eines mutigen Vorreiters: ein Hühnerzuchtbetrieb aus Niederösterreich.


Gesunde Hühner ohne Antibiotika

Seit in Betriebnahme des Wamena®-Doms engagiert sich der Landwirtschaftsberater Gerhard Uiberlacker sehr für den neuen Spezialkompost und empfiehlt seinen Kunden, Wamena® auf ihrem Land anzuwenden. Besagter Landwirtschaftsberater wurde nun vom Besitzer eines Hühnermastbetriebs kontaktiert. In der Vergangenheit hatte er von Herrn Uiberlacker schon viele gute Tipps für seinen Betrieb bekommen und so fragte er ihn wieder: „Hearst, host fia mi wieda irgend a guads Zaubermittl?“ (Übers.: „Hast du für mich vielleicht wieder ein gutes Zaubermittel?“)

Herr Uiberlacker empfahl ihm, einen Behälter Wamena®-Spezialkompost neben die Wasserzufuhr des Hühnerstalls zu stellen. Zwei Wochen später meldete sich der aufgeregte Hühnerbesitzer mit einer erstaunlichen Beobachtung: Laut seinen betrieblichen Aufzeichnungen hatten seine 30.000 Masthühner durch das Wamena®-Experiment weniger Futter verbraucht. Gleichzeitig wogen sie jedoch mehr. Wie war das möglich? Offensichtlich funktionierte der Stoffwechsel der Tiere besser. Außerdem schienen die Tiere außergewöhnlich gesund.

Die Erfahrung stimmte den Hühner-Landwirt sehr zuversichtlich und er erweiterte sein Experiment: Nun wollte er eine ganze Charge Hühner, also wiederum 30.000 Stück, drei Monate ohne Antibiotika im Futter großziehen. Ein gewagtes, doch von der örtlichen Tierärztin mitgetragenes Experiment. Und siehe da: der Mut wurde belohnt. Die Tiere blieben auch ohne Medikamente gesund und der Hühnermist stank weniger! Auch die Qualität des Fleisches und der Geschmack seien unvergleichlich besser als zuvor. Daher will der Unternehmer das Wamena® neben der Wasserleitung gar nicht mehr missen.


Erfolg ist ansteckend!

Ein zweiter Hendelmastbetrieb hat bereits mit großer Begeisterung begonnen, an den Versuchen teilzunehmen. Vielleicht haben auch Sie Interesse, ein Experiment mit Wamena® bei sich zu Hause oder im Betrieb zu starten? Das würde uns sehr interessieren! Sie brauchen dazu nur ein mit Wamena® gefülltes Fläschchen neben die Hauptwasserleitung zu stellen oder zu hängen. Auch von dem geschlossenen Glasbehälter geht die erwünschte Wirkung aus, wie die wissenschaftlichen Gutachten von Dr. Kempe bewiesen haben. Beobachten Sie dann Ihre Gesundheit oder auch das Wohlbefinden von Pflanzen und Tieren – und schreiben Sie uns! Wir freuen uns über alle Rückmeldungen und sehen diese als Bestärkung mit unseren Forschungen fortzufahren!

 

Bild: 1 L Gebinde Wamena®-Spezialkompost, einfach online hier bestellbar

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Einweihung mit Agnihotra-Zeremonie

 

Am 5.12.2015, genau zu dem mit der Pianistin Saskia Horn errechneten „Geburtstermin“ (siehe Blog Seelenmusik für den Dom) trafen sich 4 Männer auf der kleinen Lichtung in Waidmannsfeld bei der Hohen Wand. Es handelte sich um den Bauherrn Herward Auersperg, seinen Architekten und um zwei Agnihotra-Spezialisten. Die heilige Feuerzeremonie Agnihotra stammt ursprünglich aus Indien und wurde bereits in den jahrtausendealten vedischen Schriften beschrieben. Sie dient der Reinigung der Atmosphäre und unterstützt die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.


Wie funktioniert Agni Hotra?

Die Zeremonie findet traditionell zu Sonnenauf- und -untergang statt. Man verbrennt speziell vorgegebene Zutaten (Kuhdung, Ghee und Vollkornreis) in einem pyramidenförmigen Gefäß und singt dazu Mantras, die exakt auf die Schwingungsverhältnisse der Übergangszeit zwischen Tag und Nacht abgestimmt sind. Die dabei entstehenden Energien wirken heilsam auf die Umgebung ein und konzentrieren sich gleichzeitig in der verbleibenden Asche. Diese kann nun zu therapeutischen Heilzwecken oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein Beispiel eines Betriebes, der seit vielen Jahren erfolgreich mit der Asche düngt, ist der Homa-Hof in Heiligenberg (Deutschland). Auch für den Wamena®-Spezialkompost ist die Agnihotra Asche schon lange ein unentbehrlicher Bestandteil. Mehr zur Wirkungsweise von Agni Hotra finden Sie hier.


Das Einweihungsritual

Zurück nach Waidmannsfeld: Die Sonne ging gerade unter, als Herward Auersperg die Klappe des Doms schloss und seine drei Gäste ihren Platz im Innenraum einnahmen, jeder in einer Himmelsrichtung. Dann wurde das Feuer entzündet und die Einweihung des Domes mit Gesang und Stille feierlich begangen. Seitdem der Bioenergetische-Transformations-Generator in Betrieb genommen wurde, lagern jeweils 80 Dosen fertig abgefüllter Spezial-Kompost zur Energetisierung im Dom, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Aufladen startet jeweils bei Neumond und dauert genau eine Mondphase lang. Dazu stellt Auersperg das Material in zwei konzentrischen Kreisen rund um das mittige Sri Yantra auf. Er sorgt auch dafür, dass täglich bei Sonnenauf- und -untergang zwischen 1 und 4 Agnihotra Feuer brennen, um das hohe Energiefeld stabil zu halten.


Der Dom zieht Besucher an

Immer wieder besuchen Neugierige und Forscher der neuen Zeit den Wamena®-Dom, um in der besonderen Atmosphäre eigene Erfahrungen zu machen und die spezielle Akustik zu genießen. Im Mai letzten Jahres veranstaltete der Pressereferent des Homa Hofs, Bernd Frank, ein Seminar mit 36 begeisterten TeilnehmerInnen im Dom. Seit Jänner 2016 gibt es auch wieder regen Kontakt mit Dr. Noemi Kempe, Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) bei Graz. Dr. Kempe begleitet die Entstehung und Optimierung des Wamena®-Spezialkomposts schon seit 15 Jahren durch ihre biophysikalische Messungen. Die Ergebnisse ihrer Forschung können hier auf der Wamena-Website nachgelesen werden.

Seelenmusik für den Dom

Während der Bauarbeiten zum Wamena®-Dom hörte Herward Auersperg, Gründer von Wamena®, ein faszinierendes Interview, das der Journalist Michael Friedrich Vogt von Querdenken-TV mit Saskia Horn führte. Darin beschrieb die deutsche Pianistin, wie sie anhand von Namen und Geburtsdatum eines Menschen seinen persönlichen Ur-Ton finden kann. Das Singen oder Summen dieses Tones hat auf den „Besitzer“ eine besonders harmonisierende und ausgleichende Wirkung. Basierend auf dem Ur-Ton improvisiert Saskia Horn für den Kunden eine individuell abgestimmte Seelenmusik am Klavier. Diese Musik wird inzwischen auch von Therapeuten erfolgreich angewendet.

 

Klingende Gegenstände

Auersperg war von dem Interview sehr angetan und fragte sofort bei Saskia Horn nach, ob so eine Seelenmusik vielleicht auch für Gegenstände gefunden werden könne? Es ginge um seinen Bioenergetischen-Transformations-Generator – den Wamena®-Dom. Schließlich sei dieser selbst ein Klangkörper und mit dem Innenmaß von 432 cm extra auf den natürlichen Kammerton von 432 Hz bezogen. Saskia Horn horchte auf, hatte sie doch ihr eigenes Klavier auf diese Frequenz umstimmen lassen. Das dürfte ein spannendes Projekt werden!

 

Der „verrutschte“ Kammerton

Nicht vielen Menschen ist bewusst, dass die heute gängige Frequenz des Kammertons von 440 Hz erst 1939 eingeführt wurde. Namhafte Musiker und Sänger, darunter Placido Domingo und Luciano Pavarotti, hatten sich seither dafür ausgesprochen, diese Verzerrung wieder rückgängig zu machen. Leider ist der „verrutschte“ Kammerton bis heute gültiger Standard in der Musik. Mit Konsequenzen, denn er erzeugt feine Dissonanzen im Körper. Der alte Kammerton harmonisiert hingegen mit vielen wichtigen Frequenzen in der Natur (etwa den Planetentönen oder Schwingungen der Organe). Hören Sie sich vergleichende Beispiele im Internet dazu an, um den Unterschied selbst herauszufinden!

 

Den Ur-Ton berechnen

Saskia Horn ging bei der Berechnung des Ur-Tons vom vollständigen Namen des Domes aus: „Bioenergetischer-Transformations-Generator“. Doch welcher Geburtstag sollte definiert werden, da der Dom noch in Bau war? Auersperg und Horn beschlossen, vom Tag der „Zeugung“ auszugehen, denn der konnte klar bestimmt werden. Es war der 5. März 2015, genau jener Tag an dem genug Geld am Konto war, um mit den Bauarbeiten zu beginnen. Nun wurden 9 Monate „Austragungszeit“ hinzugerechnet und das Einweihungsfest des Domes auf den 5. Dezember 2015 gelegt. Geburtstag und Name ergeben zusammen die Zahl „6“, die für Harmonie, Liebe und Balance steht, und damit den Ur-Ton „d“. Also setzte sich Saskia Horn ans Klavier und improvisierte darauf die etwa 10-minütige Seelenmusik für den Dom.

 

Können Häuser hören?

Kurze Zeit später hielt Auersperg bereits die aufgenommene Improvisation in Händen. Doch wie konnte der Dom seine Seelenmusik am besten aufnehmen? Dafür wurde folgende Lösung gefunden: In der Mitte des Raumes befindet sich im Boden eine runde Vertiefung, die mit höchstwertigen Quarzsand aus Kasachstan gefüllt ist. Das Material ist, wie schon früher beschrieben, besonders gut dafür geeignet, Frequenz-Informationen zu speichern. Genau im Zentrum positionierte Auersperg einen runden Lautsprecher. Sanft wurde nun der Gebäude-Klangkörper mit der frisch kreierten Seelenmusik bespielt und in Vibration versetzt.

Link zum Video mit Saskia Horn: https://www.youtube.com/watch?v=tbHyH8IZUEs

Das Sri Yantra im Wamena®-Dom

SRI YANTRA InnenBereich mit ausgearbeiteten LotosBlüten_4_web

Sensationelle Nachrichten bei Wamena®: Bereits jetzt können Sie Spezialkompost beziehen, der im neuen Dom gelagert und energetisch aktiviert wurde! Erfahren Sie hier mehr über die Herstellung des „Sri Chakra Yantra“, jenes uralten vedischen Ornaments, das den Wamena®-Dom mit besonderer Energie versorgt!

 

Heilige Geometrie
Schon lange wissen Künstler und Baumeister über die heilsame Wirkung bestimmter Formen und Proportionen Bescheid und verwenden diese bewusst in ihren Werken: zum Beispiel platonische Körper, die Fibonacci-Reihe oder den berühmten „Goldenen Schnitt“ (Verhältnis 1:1,618). Durch heilige Geometrie kann die Energiestruktur des Raumes präzise geformt und fokussiert werden. Diesen Effekt kann man ebenfalls beim Wamena®-Sri Yantra beobachten.

 

Der geometrische Aufbau der Mitte
Das Zentrum des Sri Yantra wird immer aus neun Dreiecken aufgebaut, die sich komplex durchdringen und damit eine Einheit bilden. Der deutsche Künstler Bernhard Wimmer ist ein Fan des Sri Yantra, er erforscht das Jahrtausende alte Urbild seit vielen Jahren. Seine „stachelige“ Mitte vergleicht er mit einem fein abgestimmtem sinfonischen Klangbild aus neun Tönen. Genau im Zentrum befindet sich der sogenannte „Bindu“-Punkt. Er fokussiert die höchste Kraft und sendet diese, gleich einem Laserstrahl, in den Raum aus. Um den inneren Bereich mit den verschränkten Dreiecken sind zwei Kränze aus Lotusblättern angeordnet, die wiederum durch drei versetzte Quadrate gefasst sind. Dieser kastenförmige Umraum hat die Aufgabe, dem vibrierenden „Energie-Motor“ im Inneren Halt zu geben.

 

Die Wirkung der Spiralen
Den äußeren Bereich rund um das Zeichen füllte Bernhard Wimmer mit einer Struktur aus 64 „Goldenen-Schnitt-Spiralen“. Sie nehmen die Energie des Sri Yantra auf und tragen diese nach außen. Wimmer vergleicht das Sri Yantra gerne mit „einem Rasensprenger, der das Universum befruchtet“. In Indien sagt man: „Was der Körper für die Seele ist, ist das Sri Yantra für die Gottheit!“ Denn durch das Urbild ist es dem Göttlichen möglich, die kosmische Liebe auf der Erde zu manifestieren.
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Die Materialisierung
Als Trägermaterial für das Wamena®-Sri Yantra wurde Kupferblech verwendet. Denn das edle Metall kann Energien besonders gut leiten. Zunächst hatte Wimmer die komplexe Geometrie auf Transparentpapier konstruiert und übertrug sie danach Punkt für Punkt auf das Metall. Einer alten vedischen Überlieferung folgend begann er das Werk genau zu Vollmond. Denn das Licht des Mondes aktiviert unsere Emotionen und diese sind schließlich eine unentbehrliche Kraftquelle, um Gewünschtes auf der Erde zu manifestieren. Nicht ohne Grund feierten alte Völker weltweit ihre Rituale gerne zu Vollmond.

 

Die Kraft des Bewusstseins
Bernhard Wimmer ist gelernter Ziseleur und Bronzegießer, er versteht also sein Handwerk. Gleichzeitig weiß er um die Bedeutung der geistigen Ausrichtung bei seiner Arbeit. Vor der Arbeit am Wamena®-Sri Yantra reinigte er sich daher energetisch und stimmte sich auf die spezielle Auftragslage ein. Während der Arbeit rezitierte der Künstler Mantren, um seinen Geist frei und weit zu halten. Denn jeder Schlag seines Meißels setzte Impulse ins Kupferblech und ins Bewusstseinsfeld gleichermaßen, vergleichbar der Wirkung von Akupunkturnadeln.
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Gebettet auf Kristallen
Das Wamena®-Sri Yantra hat einen Durchmesser von 90 cm und wurde im Herbst 2015 von Bernhard Wimmer persönlich zum Betriebsgelände nach Österreich gebracht. Im Holzfußboden des Doms war bereits eine passgenaues Loch vorbereitet und mit einer Schicht aus feinem Quarzsand bestreut worden. Warum Quarz? Wie wir aus der Computertechnologie wissen, sind Quarzkristalle perfekte Informationsträger. Schon im Sommer hatte Wimmer mit einem befreundeten Musiker die Idee geboren, den Quarz mit spezieller Musik zu beschallen. (Lesen Sie mehr über das spannende Musikexperiment im nächsten Blog!) Auf das Kristallbett legte man nun das Kupferbild und bedeckte es auf der Oberseite mit einer schützenden Acryl-Platte. Denn das Material Acryl ist ein guter Energieleiter, weit besser als Glas, das eher isolierend wirkt.

 

Ein heiliger Ort entsteht
Und man fragt sich: So ein wunderbares Kunstwerk nur zur Lagerung von Kompost? Welche Geheimnisse birgt Wamena®-Spezialkompost? Herward Auersperg hat eine große Freude daran, wenn immer mehr Menschen von dem Dom erfahren und neugierig werden. Welche Heilwirkung kann man durch eine Packung Wamena® mit nach Hause nehmen, die im Dom gelagert wurde? Er lädt Sie dazu ein, es selbst zu probieren, sich überraschen und überzeugen zu lassen! Verwöhnen Sie sich selbst und geben Sie den Zimmerpflanzen in Ihrer Wohnung eine geringe Menge Wamena® oder einem Baum in Ihrem Garten den Inhalt einer 1L-Packung. Erleben Sie den dadurch entstehenden Schutzraum selbst! Hier finden Sie Wamena® in verschiedenen praktischen Gebindegrößen. Besonders freuen wir uns natürlich darüber, wenn Sie uns von Ihren eigenen Erfahrungen berichten!

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Das königliche Energiewirbel-Werkzeug „Sri Chakra Yantra“

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Seit Beginn des Jahres 2016 wird Wamena®-Spezialkompost in einem besonderen Schwingungsraum aufgeladen: dem Wamena®-Dom. Der Bioenergetische-Transformations-Generator wurde von Herward Auersperg mit Unterstützung von Fachfirmen in mehrmonatiger Arbeit aufgestellt. (Lesen Sie hier mehr über den Beginn der Bauarbeiten.) Der Dom besitzt eine ganz besondere Ausstrahlung, nicht zuletzt aufgrund eines heilkräftigen Bildes aus der vedischen Tradition, dem „Sri Chakra Yantra“.

 

Das Herz des Doms
Ein besonders stark wirkendes Symbol sollte in der Mitte des Wamena®-Doms im Boden eingearbeitet werden, das war Herward Auersperg von Anfang an ein Bedürfnis. Zunächst dachte er an die „Blume des Lebens“, ein Ornament aus sich schneidenden Kreisen, das die kosmische Ordnung widerspiegelt. Doch nein, das war es nicht! Die Intuition führte Auersperg schließlich zu einem Interview, das der Journalist Michael Friedrich Vogt mit dem deutschen Ausnahmekünstler Bernhard Wimmer geführt hat. Wimmer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit heiliger Geometrie und im Speziellen mit dem sogenannten „Sri Chakra Yantra“. Hier fand Auersperg endlich, was er brauchte!

 

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Grafik: W.Russel Torus Field (zur Veranschaulichung der energetischen Wirkung des Sri Yantra)

 

Sri Chakra Yantra – das „königliche“ Energiewirbel-Werkzeug
Es ist mehr als ein Zeichen oder Symbol. Seit Jahrtausenden wird das Sri Yantra im tantrischen Buddhismus als Urbild für das Universum verehrt, als „Wohnsitz“ der Götter. Wörtlich übersetzt bedeutet Sri Chakra Yantra: das „königliche Energiewirbel-Werkzeug“. Das weist uns darauf hin, dass seine präzise Geometrie nicht nur schön fürs Auge ist. In der Tat handelt es sich bei diesem alten Ornament um eine Art kosmischen „Energie-Generator“.

 

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Die alten Inder und die moderne Quantenphysik
Kosmischer „Energie-Generator“ – was bedeutet das? Neueste Erkenntnisse der Physik beschreiben Materie und Raum als von Energiefeldern durchdrungen. Diese freie Energie kann durch heilige Geometrie bewusst gebündelt und für bestimmte Zwecke genützt werden. Unterstützt durch die Physikerin Gabi Müller untersuchte Wimmer den Effekt des Sri Yantra auf die Raumenergie. Er stellte fest, dass von dem Mandala eine starke Strahlung ausgeht. Wenn es in NS-Richtung positioniert wird (entlang der Erdmagnetfeldlinien), lädt es den Ort energetisch auf. Wird es hingegen in OW-Richtung ausgerichtet, reinigt das Bild den Raum wie ein Staubsauger. Es handelt sich somit tatsächlich um ein uraltes Werkzeug, um mit Energiefeldern zu arbeiten.

Haben Sie selbst Erfahrungen mit dem Sri Yantra? Dann schreiben Sie uns bitte! Wir sind sehr gespannt auf Erfahrungsberichte. Mehr über die komplexe Geometrie und Herstellung des Wamena®-Sri Yantras im nächsten Blog!

 

 

Wamena®Dom – der bioenergetische Transformationsgenerator

Seit vielen Jahren arbeitet und experimentiert Herward Auersperg an der Weiterentwicklung seiner kontrollierten mikrobiellen Kompostierung. Wie Studien zeigen, ist der Spezialkompost Wamena® bereits jetzt in der Lage, ein schützendes Feld im Innen- und Außenbereich seines Anwenders zu erzeugen. Nun tritt die Forschung von Auersperg in eine entscheidende Phase: ein spezielles Gebäude zur Lagerung des Komposts ist im Entstehen: der Wamena®Dom. Es handelt sich dabei um einen kugelförmigen Raum, der nach Maßen und Proportionen der heiligen Geometrie erbaut wird. Er wirkt als bioenergetischer Transformationsgenerator, das bedeutet, dass in diesem besonderen Heil-Raum der bereits fertig abgefüllte Wamena®-Kompost noch stark aufgeladen und veredelt wird. Die Konstruktion des Doms stellt für die mitwirkenden Firmen und für Auersperg eine spannende Herausforderung dar. Viele Details müssen neu erfunden und entwickelt werden. Sehen Sie hier die ersten Bilder der Entstehung:

 

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Basis aus edlen Steinen

Als Fundament wurden acht nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete Serpentinsteine im Kreis in ein Schotterbett gesetzt. Ein weiterer Stein markiert die Mitte. In vielen alten Kulturen gilt Edelserpentin als Schutz gegen allerlei Gifte und Zauberei. Besonders Trinkbecher und Gefäße wurden daher gerne aus diesem Stein hergestellt. Seinen Namen bekam der Serpentin aufgrund des charakteristischen, gebänderten Aussehens (lateinisch „serpens“ = Schlange). In der Steinheilkunde wird ihm das Sakral- und Herzchakra zugeordnet. Er hilft beim Entgiften, soll Spannungen und Stress fernhalten und den inneren Frieden verstärken.

 

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Das Oktogon

Auf den Serpentinsteinen liegt die Basiskontruktion des Doms auf, die aus einheimischem Fichtenholz gefertigt wurde. Sie ist als Oktogon konzipiert. Das Achteck ist ein vielfach variiertes Thema von großer symbolischer Bedeutung in der Architektur und wird oft für sakrale Orte verwendet. Es geht auf das Urbild des achtstrahligen Sterns zurück und steht für Vollkommenheit. Man kann es auch aus zwei in sich verschränkten Quadraten zeichnen. In Geheimwissenschaften bedeuten diese die materielle und geistige Welt, die sich gegenseitig durchdringen. Von da her ist das Oktogon ein altes Symbol des Wissens. Die Zahl 8 hat noch viele andere Bedeutungen: in liegender Form steht sie für Unendlichkeit und zeigt die harmonische Schwingung zwischen zwei Polen um eine innere Mitte.

Auf dem Foto sieht man über der 8-eckigen Unterkonstruktion bereits das Holzgerüst der 16-eckigen Bodenplatte. Diese wird das Gewicht der Spanten (gebogene Träger) aufnehmen.

 

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Baumaterialien aus der Natur

Um einen bioenergetischen Transformationsgenerator von höchster Qualität herzustellen, dürfen nur die besten Naturmaterialien herangezogen werden. Denn jeder Stoff besitzt eine Eigenschwingung und die Kombination von Baumaterialien, Formen und Bauplatz erschafft letztlich die Atmosphäre des Raumes, einer gemeinsamen „Symphonie“ gleich. Zur Füllung der Hohlräume zwischen den Holzträgern wurde daher Hanfdämmung gewählt. Denn Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Seit über sechs Jahrtausenden gilt er als zuverlässiger Lieferant für Faserstoffe, Lebens- und Heilmittel.

 

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Der Blindboden

Auf dem Bild können Sie Handwerker beobachten, die Winkel zur Verankerung der Spanten auf der Grundplatte befestigen.

 

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Nächster Schritt: die dritte Dimension

Nach der Fertigstellung der Bodenplatte wurden die Holzspanten einjustiert. Sie sind exakt kreisförmig gebogen und nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Warum ist das wichtig? Indigene Völker wissen noch, dass uns jede Himmelsrichtung mit einer bestimmten energetischen Qualität verbindet. Je nach Kultur werden diese Qualitäten unterschiedlich gedeutet, doch überall verehrt, da ihre bewusste Anrufung Heilprozesse bewirken kann.

 

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Alle Neune!

Nun ist das Holzgerüst fertig – ein vollkommenes Kugelsegment und bereit für die nächsten Arbeitsschritte. Das Außenmaß der Holzspanten beträgt im Durchmesser 477 cm (4+7+7=18, Quersumme 9) und das Innenmaß des Doms 432 cm (ebenfalls Quersumme 9). „Alle Neune!“ gilt nicht nur beim Kegeln als toller Wurf. In vielen Kulturen wird die Neun als göttliche Zahl angesehen, weil in ihr das ganze Universum (alles und nichts) steckt und steht für die Vollendung. Und seit 27 Jahren arbeitet Herward Auersperg an seinem Forschungsprojekt. Mehr zu den verblüffenden Eigenschaften der Neun finden Sie zum Beispiel unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=dXMbS0ladWQ

Doch noch ist der Wamena-Dom nicht fertig. Spannend gestaltet sich jetzt der Aufbau der Wände. Das Aufbringen des Lehmputzes auf den holzverschalten Innenwänden fordert Herward Auersperg und seiner Handwerkermannschaft einiges ab. Und mit Spannung wird das Einsetzen des „Sri Yantra“ in der Mitte des Doms erwartet, ein viele Tausend Jahre altes Urbild aus der vedischen Kultur.

Lesen Sie dazu mehr im nächsten Blog!

Der Kompost-Dom als Kraftplatz

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Es war in den späten 80er Jahren, als Herward Auersperg erstmals für seine Kompostmieten die Rundform wählte. Schon damals experimentierte er mit „heiliger Geometrie“ und dem Einfluß von Formen und Maßen auf die Qualität des Komposts. Als Zentrum suchte er sich einen alten Mostbirnbaum aus, um den er einen ringförmigen Wall aus sensengeschnittenem Gras errichtete. Hinzugemischt wurden Gesteinsmehl, Muttererde und Kompostpräparate nach Lübke. Ein Achtel des Kreises ließ Herward dabei offen. In dieses offene Achtel wendete er nun das oberste Material nach unten, sowie das äußere nach innen und umgekehrt. Durch die konsequente Durchmischung bekamen seine Helfer, die Mikroorganismen im Kompost, den dringend benötigten Sauerstoff und bei Bedarf zusätzliche Feuchtigkeit. Gleichzeitig wurde das Material wöchentlich jeweils eine Achteldrehung im Kreis weitergerückt. So konnte Herward sicher gehen, dass dieses jede Himmelsrichtung intensiv durchlebte, inklusive den damit verbundenen kosmischen Einflüssen. Nach acht Wochen war das Ausgangsmaterial vollkommen vererdet und zu ausgezeichnetem Kompost geworden.


Ein Dach für den Kompost

Bereits damals war Herward Auersperg aufgefallen, dass von den runden Kompostmieten eine besondere Ausstrahlung ausging. Es entstanden Kraftplätze in der Landschaft. Doch wie ging es dem Baum in der Mitte? Schädigten ihn die intensiven Umwandlungsprozesse bei teilweise 65 Grad Celsius in seinem Wurzelbereich? Welch andere Formen des Überbaus konnten wohl geeignet sein, um Kompost zu beschirmen? Ein glücklicher Zufall wollte es, dass Herward kurz darauf über einen Flyer mit Bildern einer hölzernen energetischen Kuppelstruktur stolperte, konstruiert nach den Gesetzen des Goldenen Schnittes. Und ein doppelter Zufall war es schließlich, dass sich deren Erfinder, DI Reinhard Hesse vom Planungsbüro „Paideuma“, direkt in seiner Nachbarschaft befand. Bereits am nächsten Wochenende wurde er zu einer Probeübernachtung in den Dom eingeladen. Herward war schlichtweg begeistert: Ja, das schien die ideale Lösung für seine im Kreis angelegten Kompostmieten zu sein!

 

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Der erste hölzerne Dom entsteht

Schon bald wurde mit dem Bau eines ersten Kompost-Doms begonnen. Als wissenschaftliche Begleiter konnten der Ökologe Dr. Gernot Graefe und seine Partnerin Maria Felsenreich vom Institut für Bioenergetik in Gänserndorf gewonnen werden. Beide Wissenschaftler hatten sich bereits selbst jahrelang intensiv mit natürlichen Pflanzenstärkungsmitteln beschäftigt. Daher bot sich das Gelände ihres Instituts als idealer Bauplatz für den ersten Kompost-Dom an. Eine Tischlerei aus dem Triestingtal fertigte dafür 16 gebogene Holzspanten an. Um die Konstruktion stabil mit dem Boden zu verankern, wurden exakt nach den Himmelsrichtung ausgerichtet acht Fundamente ausgehoben, die je zu einem Drittel mit Schotter aus der Umgebung gefüllt wurden. Der Rest stammte aus den Donauauen. Dieses Detail und viele weitere Fragen entschieden die Institutsleiter und Herward Auersperg penibel nach radiästhetischen Methoden. Zu guter Letzt wurde eine Leinenplane über die Holzspanten gespannt und das bereits vorgereifte Material kreisförmig eingefüllt. Nach sechs Wochen konnte der fertige Kompost entnommen werden.


Experimente mit Kompost-Domen

Offensichtlich hatte der Kompost-Dom eine starke Ausstrahlung. Laut radiästhetischer Testung reichte sie bis zur Donau (Radius etwa 25 km). Würde ein zweiter Kompost-Dom das Feld verstärken, indem er mit dem ersten in Resonanz trat? Wie weit könnte sich ein solches Resonanzfeld ausdehnen? Ein Großgrundbesitzer aus dem Burgenland war fasziniert von den Fragen und erklärte sich bereit, eine zweite Kuppelstruktur zu finanzieren. Als Bauplatz wurde ein Landschafts-Akupunkturpunkt mitten in seinem Wald ausgetestet. Der Effekt der beiden Dome auf die Atmosphäre und Lebenskraft der Landschaft beeindruckte das Team. So beschlossen sie, noch einen Schritt weiter zu gehen.

 

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Kompost-Dome zur Landschaftsheilung

Es war die Zeit nach Tschernobyl und Dr. Graefe fand es als Ökologe vordringlich, den Zustand des Ökosystems möglichst rasch zu „entchaotisieren“. Dafür bräuchte es, seinen radiästhetischen Testungen zufolge, österreichweit insgesamt neun Kompost-Dome. Vom Wissenschaftsministerium wurde für dieses Projekt auch eine finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. So begann man gleich mit der Arbeit. Als dann ein Jahr später bereits acht Dome standen, wurde der zuständige Beamte versetzt und die versprochene Finanzierung blieb aus. Nachdem zusätzlich einer der neu errichteten Dome von Vandalen zerstört wurde, beendete man das Projekt frühzeitig. Die erwünschte energetische Heilwirkung für die Landschaft hatte es jedoch, gemäß den Testungen von Dr. Graefe, bereits erbracht.


Der Wamena-Dom

Seit damals trug Herward Auersperg den Traum in sich, seine Forschung anhand eines weiteren Kompost-Doms fortführen zu können. Diesmal sollte es jedoch ein geschlossener Raum sein, nach den Gesetzmäßigkeiten der heiligen Geometrie entworfen und sorgsam aus den besten Naturmaterialien gefertigt. Selbst die Türe müsste in die Wandkrümmung integriert werden, um einen perfekten Resonanzraum zu erzeugen. 25 Jahre sind seither vergangen, doch jetzt ist es soweit: die Bauarbeiten für den Wamena-Dom sind in vollem Gange!

Lesen Sie mehr über den neuen Wamena-Dom im nächsten Blog →